Niddastern


Auftraggeber
privat
Standort
Rhein-Main-Gebiet
Zeitraum
2016-2019
Zeitraum
seit 2016
Status
im Bau
verantwortl. Partner
Felix Nowak


Umbau eines Bürogebäudes zu Gemeinschschaftlichem Wohnen

Das Bestandsgebäude in der Niddastraße wurde ursprünglich als Bürogebäude konzipiert und stand geraume Zeit leer. Die in Teilen baufällige Substanz wird nun kernsaniert und die ehemaligen Büroflächen zu Wohnraum umgebaut. Das Gebäude wird dann Lebensmittelpunkt der Mitglieder der Genossenschaft Niddastern, die hier gemeinschaftlich zusammenleben werden und so einen Beitrag zu einer aktiven Nachbarschaft im Bahnhofsviertel leisten wollen.Zentraler Bestandteil der Neukonzeption des Gebäudes sind die gemeinschaftlich genutzten Flächen im Erdgeschoss, Keller und Obergeschoss. Während in den Regelgeschossen  Wohnungen mit 70-80m² Wohnfläche realisiert werden, sind in den übrigen Geschossen Treffpunkte für die Bewohner und die Nachbarschaft vorgesehen. Das Erdgeschoss bietet dabei Raum für eine Ladennutzung, die tagsüber gewerblich und abends von den Bewohnern genutzt werden kann. Auf der Dachterrasse wird ein weiterer Treffpunkt entstehen, den alle Bewohner des Hauses nutzen können.Zur Reaktivierung von Langzeitleerständen im Bahnhofsviertel rief das Stadtplanungsamt Frankfurt zu einem Wettbewerb auf, den die Genossenschaft Niddastern mit ihrem Konzept der gemeinschaftlichen Nutzung als Wohnhaus mit öffentlichen Flächen für sich entscheiden konnte. bb22 setzt in Kooperation mit dem Wohnbund die Vorstellungen der Genossenschaftsmitglieder um. Die Genossenschaft Niddastern hofft, mit ihrem Wohnprojekt einen Beitrag zu einer aktiven Nachbarschaft im Bahnhofsviertel zu leisten.


Standort: Frankfurt am Main
Kategorie: Sanierung // Wohnen
LPH: 1-9
Umfang: BGF
Status: im Bau
Projektbeteiligte: Nina Hohlfeld Ingenieurbüro für Bauwesen GbR / Meides + Schoop GbR / das baubüro – ulrich goedel

verantwortl. Partner: Felix Nowak
Team: Marejke Worster, Johannes Gerstenberg, Irene Cristofori, Carmo Carvalho